In diesem Webinar erfahren Sie, wie Sie Personalkosten wirtschaftlich steuern, Vergütungsmodelle sinnvoll gestalten und verbessern können. Sie erhalten praxisnahe Hinweise.
Inhalte
Üben Sie erfolgreiches und gezieltes Organisieren und festigen Sie damit Ihre Patientenbeziehungen. Der Arbeitsalltag wird für Sie und Ihre Patienteninnen und Patienten angenehmer und erfreulicher. Organisation
Seminarinhalte:
In dieser Situation muss der Zahnarzt „liefern“. Hier gilt „Gute Vorbereitung ist alles“. Nur wer die komplexen gesetzlichen Vorgaben, Prüfverfahren und Risiken in diesem Bereich sicher beherrscht, kann den Verfahren mit geringen Kürzungen oder ungekürzt entkommen. Immer wiederkehrende Fehler geprüfter Vertragszahnärzte und daraus folgend hohe Kürzungssummen können vermieden werden, wenn der geprüfte Zahnarzt weiß, was auf ihn zukommt und wie er individuell zu reagieren hat. Die Themenschwerpunkte:
Anders als bei Angestellten stellt sich die Situation bei freiberuflichen Zahnärztinnen und Zahnärzten recht komplex dar. Der Verkauf einer Zahnarztpraxis und der (schrittweise) Verkauf eines Gesellschaftsanteil ist nicht selbstverständlich und will gut geplant sein. Eine Analyse, ob ein Verkauf realistisch ist, ist ratsam. Auch die Frage, wie man an eine Nachfolgerin oder Nachfolger kommt, muss strategisch angegangen werden. Zu analysieren ist zudem, was bei dem bisweilen nicht mehr unrealistischen Fall einer Praxisschließung zu veranlassen ist. Weiter sollte man sich damit befassen, welche Renten- und/oder Versorgungswerksleistungen zu erwarten sind und welcher Lebensstandard noch aufrechterhalten werden kann. In dem Webinar gibt Rechtsanwalt Lennartz aus seiner Beratungspraxis Tipps für eine geordnete Ruhestandsplanung.
Der Vortrag folgt dem Weg einer prothetischen Versorgung vom Scan bis zur fertigen Arbeit. An jeder Station stellt sich dieselbe Frage: Wer erledigt das am wirtschaftlichsten, Praxisteam, Maschine, Software oder Labor? Anhand praxisnaher Rechenbeispiele entsteht eine klare Entscheidungshilfe für die eigene Praxis, aus Sicht eines Zahnarztes und ohne Herstellerversprechen.
Kursinhalte
Demonstrationen
Social Media kann für Zahnarztpraxen weit mehr sein als ein Marketingkanal. Richtig eingesetzt wird der eigene Auftritt zu einem digitalen Empfang, der Patientinnen und Patienten bereits vor dem persönlichen Kontakt informiert und gleichzeitig das Praxisteam im Alltag entlastet. Häufige Fragen können vorab beantwortet, wichtige Informationen jederzeit nachgelesen und Wege zur Kontaktaufnahme oder Online-Terminbuchung direkt zugänglich gemacht werden.
In diesem Webinar lernen Sie, wie Sie Ihren Social-Media-Kanal so aufbauen, dass Patientinnen und Patienten schnell die Informationen finden, die sie wirklich benötigen. Sie erfahren, welche Inhalte in Bio und Highlights gehören, wie sich wiederkehrende Fragen in hilfreichen Content übersetzen lassen und wie Community Management die digitale Patientenkommunikation ergänzt. Ziel ist ein Social-Media-Auftritt, der nicht zusätzliche Arbeit verursacht, sondern Kommunikationswege vereinfacht, wiederkehrende Anfragen reduziert und damit den Praxisalltag spürbar erleichtert.
Wertschätzung und Respekt sind der Anfang guter Praxis und die Grundlage dauerhafter Patienten-Beziehungen. Dafür sind Ihre Menschlichkeit, Ihre Persönlichkeit und Ihr fachliches Wissen gefragt. Zwischen Zeitdruck, organisatorischen Herausforderungen und ständig steigenden Ansprüchen dennoch das Gleichgewicht bewahren ist gefragt. Das sagt sich leichter, als es manchmal im Alltag gelebt werden kann. Ihre positive Einstellung und Verfassung tragen maßgeblich dazu bei, empathisch und gleichzeitig professionell zu bleiben um lästige Pannen zu vermeiden.
Der Bohrer nähert sich der Pulpa – und damit die entscheidende Frage: Weiterexkavieren bis ins harte Dentin, bewusst Karies zurücklassen oder die Pulpa gezielt eröffnen? Was früher als „saubere“ Kariesentfernung galt, kann heute als unnötiger Einstieg in die Endodontie enden.
Die neue internationale S3-Leitlinie zum Management tiefer und extrem tiefer Karies stellt vertraute Behandlungskonzepte auf den Prüfstand. Ihre zentrale Botschaft: Nicht alles, was weich ist, muss raus – und nicht jede eröffnete oder entzündete Pulpa braucht sofort eine Wurzelkanalbehandlung. Bei symptomlosen Zähnen und reversibler Pulpitis sollen selektive oder schrittweise Verfahren das Risiko einer Pulpaexposition reduzieren. Wird die Pulpa dennoch eröffnet, eröffnen direkte Überkappung sowie partielle und vollständige Pulpotomie Wege zum Vitalerhalt. Selbst bei Zeichen einer irreversiblen Pulpitis kann die Pulpotomie eine ernst zu nehmende Alternative zur Pulpektomie sein. Hydraulische Kalziumsilikatzemente verdrängen zunehmend das klassische Kalziumhydroxid. Der Vortrag führt durch die entscheidenden klinischen Situationen und zeigt, wann weniger Exkavation mehr Zahnerhalt bedeutet – und wann der kontrollierte Zugang zur Pulpa sinnvoller sein kann als ihre verzweifelte Vermeidung.
In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie auf herausforderndes Verhalten von Patienten, Angehörigen und Zuweisern, auf Beschwerden und Kritik, unangenehme Fragen, Vorwürfe und persönliche Angriffe souverän und professionell reagieren. Wie können Sie emotional aufgeheizte Situationen de-eskalieren? Wie gelingt es berechtigte Kritik als Chance zu verstehen und wie zeigen wir bei „überzogenen“ Erwartungen auch diplomatisch Grenzen auf? Dabei wird es um Gespräche am Telefon ebenso gehen wie um Gespräch vis-á-vis. Inhalte
Der (zahnärztliche) Praxisalltag kann schnell zur steuerlichen Fehlerquelle werden: sei es aufgrund einer unsauberen Trennung von Privat- und Praxiskonten, wegen der unzutreffenden Behandlung von Privat- als Praxisausgaben oder im Umgang mit Eigenlaborleistungen – um nur drei relevante Fallgruppen zu nennen.
Für Praxisinhaberinnen und -inhaber stellt sich hier die Frage: Reicht eine einfache Korrekturerklärung oder erfüllt der Sachverhalt bereits den Tatbestand der Steuerhinterziehung, so dass nur noch eine sog. Selbstanzeige schützt?
In diesem Kompakt-Seminar erhalten Sie eine fundierte rechtliche Orientierung direkt aus der Anwaltspraxis. Erfahren Sie, wo die feine Linie zwischen vorsätzlichem Verhalten und bloßer Nachlässigkeit verläuft, wie Sie in der Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater Fehler rechtssicher korrigieren und welche Fallstricke bei Betriebsprüfungen drohen.
Hygienemanagement ist ein wichtiger Faktor beim Schutz vor Infektionen. Ihr als Praxisteam seid deshalb dazu angehalten, sämtliche Hygienemaßnahmen regelmäßig zu überprüfen und dem aktuellen Stand der Wissenschaft und dem gültigen Regelwerk anzupassen. Das kann aus Gründen des Patientenschutzes auch eine juristische Bedeutung haben. Doch was gehört nun alles zum Hygienemanagement dazu? Es ist weit mehr zu beachten als „nur“ der umfangreiche Part der „RKI konformen Medizinprodukteaufbereitung“. Seid Ihr auf dem aktuellen Stand und habt den Überblick, ob ihr alles beachtet? Viola Milde gibt einen Überblick, über die Themen, die unbedingt Beachtung finden sollten. Inhalte:
Doch wie kommt man dahin? Welche Patientengruppen benötigt man. Welche Leistungen müssen vorrangig erbracht werden, und zu welchem Preis? Wie wirtschaftlich sind die Kassenleistungen? Und reicht die GOZ- Berechnung aus oder müssen wir zu Analogberechnungen greifen?
Diese und viele andere Fragen werden hier beantwortet, um auch Ihre Prophylaxe Abteilung wirtschaftlicher zu betreiben.
Es erwartet Sie ein umfangreiches Packet voll praxistauglicher Informationen und Tipps, die sofort umsetzbar sind!
Schwerpunkte:
Stunden- Kalkulation, Was kostet eine Prophylaxestunde
Abrechnung von BEMA- Leistungen in der Individualprophylaxe
PZR – Faktorerhöhung leicht gemacht
Zusatzleistungen/Analogpositionen gezielt abrechnen
Kommunikation mit dem Patienten
Organisation einer Prophylaxe Abteilung
Prophylaxe Konzepte
Wir erklären die aktuellen Vorgaben, zeigen Ihnen die Unterschiede in der Behandlung und Abrechnung zwischen den beiden Patientengruppen und geben Ihnen praxisorientierte Tipps für die Umsetzung in Ihrer täglichen Arbeit. Dieses Seminar bietet Ihnen fundiertes Wissen, um die PAR-Richtlinie rechtssicher und effizient in Ihrer Praxis anzuwenden.
Die GOZ stammt aus dem Jahre 2012, die meisten Leistungsbeschreibungen schon aus dem Jahr 1988. Damit ist die Parodontologie der heutigen Zeit nach der neuen Leitlinie, nach der sich sogar die Berechnung der Versorgung der gesetzlich Versicherten orientiert nicht mehr abgebildet. Nachdem sich der Verordnungsgeber nicht mit der Schaffung adäquater Vergütungen der Leistungen in der GOZ befassen will, hat sich die Bundeszahnärztekammer mit den Kostenträgern, PKV und Beihilfestellen zusammengesetzt und eine Lösung gefunden. Diese Lösung zur adäquaten Berechnung der neuen PAR – Strecke in der GOZ wird in diesem Seminar vorgestellt und die Anwendung dargestellt!
Wenn man im (validierten) Workflow bleibt geht nichts schief. Manchmal aber doch. Woran kann es liegen? Was für Tests kann ich machen, um das Problem herauszufinden? Und wie räumt man wieder auf?
Hinweis: Grundkenntnisse zum 3D Druck sind sinnvoll
Was macht eine Zahnarztpraxis wirtschaftlich erfolgreich? In diesem Webinar geht es um die wichtigsten unternehmerischen Stellschrauben: Mitarbeiterführung, effiziente Abläufe, Personaleinsatz,Kosten, Liquidität, Praxisstundensatz und Zuzahlungsleistungen.
Anita Göbel zeigt anhand ihrer langjährigen Erfahrung aus der Praxisberatung, wo wirtschaftliche Potentiale häufig ungenutzt bleiben und wie Praxisinhaber Strukturen, Abläufe und Entscheidungen gezielt optimieren können.
Mit konkreten Impulsen für mehr Wirtschaftlichkeit, Klarheit und unternehmerisches Handeln im Praxisalltag.
Was prüft die KZV bei der sachlich-rechnerischen Prüfung, welche Fristen gelten und welche Fehler führen besonders häufig zu Berichtigungen? Die Fortbildung gibt einen praxisnahen Überblick über Rechtsgrundlagen, Ablauf von Prüfanträgen, Stellungnahmen, Widerspruch und typische Beanstandungen aus KCH, PAR, KFO, KB und ZE. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie Abrechnungen plausibel, vollständig und prüfsicher dokumentiert werden können. Ziel ist es, unnötige Rückforderungen zu vermeiden und Sicherheit im Umgang mit Krankenkassenbeanstandungen zu gewinnen.
Für Praxisinhaberinnen und -inhaber stellt sich hier die Frage: Reicht eine einfache Korrekturerklärung oder erfüllt der Sachverhalt bereits den Tatbestand der Steuerhinterziehung, so dass nur noch eine sog. Selbstanzeige schützt?
In diesem Kompakt-Seminar erhalten Sie eine fundierte rechtliche Orientierung direkt aus der Anwaltspraxis. Erfahren Sie, wo die feine Linie zwischen vorsätzlichem Verhalten und bloßer Nachlässigkeit verläuft, wie Sie in der Zusammenarbeit mit Ihrem Steuerberater Fehler rechtssicher korrigieren und welche Fallstricke bei Betriebsprüfungen drohen.